In der
Nähe des 50 Meter Kugelfanges stand seit Jahrzehnten ein stattlicher
Nussbaum. Er trug schon lange nicht mehr ein volles Blätterkleid und
unsere Bauarbeiten vor vier Jahren gaben ihm wohl den Rest. Seit einigen
Jahren glänzte er mit Kahlheit. Da nun schon einige Äste abgebrochen
waren und auch schon auf den Fussweg hinter dem Kugelfang stürzten,
entschlossen wir uns den Baum zu fällen. Wir mussten nämlich auch
befürchten, dass ein Sturm den Nussbaum auf unsere Scheibenanlage
stürzen lassen könnte. Am 7. April 07 wurde zur Tat geschritten und dem
bereits abgestorbenen Baum das endgültige Ende herbei gebracht.
Anschliessend wurde den Helfern ein Imbiss serviert. Davon gibt es aber
keine Bilder.
Da steht er noch in
voller Grösse, leider seit einigen Jahren ohne Blätter und Nüsse.
Sandro überlegt,
wo er die Äste absägen will.
Mit einem Seil wird
verhindert, dass das Fallholz auf die Scheibeanlage fällt.
Die Krone lichtet
sich laufend.
Und wieder ein Ast
weniger.
Da waren's nur noch
zwei.
Der Letzte Ast gibt
seinen Widerstand gegen die Motorsäge auf.
Kurt geht dem
Baumstrunk ans Lebendige bzw. ans Morsche.
Der Stamm wird
rugelweise abgesägt.
Die Äste werden in
meterlange Teile zersägt.
Ernst gibt dem
Kleinholz den Rest.
Thomas lädt die
grösseren Teile in den Lieferwagen...
... während sich
das Keilholz in Feinstaub auflösst.
Die Anlage steht
wieder sauber da.
Markus hat den
Kugelfang von Dornen befreit.
Da werden die
Zehner richtig angezogen.
Ferdi entdornt die
Rückseite des Kugelfanges.
Die Arbeit kann
sich sehen lassen.
Die Äste waren
richtig trocken. Daher verbrennt alles in kurzer Zeit.
Mit einem schönen
Abendrot werden die Arbeiter verabschiedet.